Schnellkochen für Kochfaule

An gesundes Futter im Büroalltag zu kommen ist schwierig, meine verfetteten Damen und Herren. Kantinenessen ist zwar billig, aber für die Qualität, die man dort bekommt, doch viel zu teuer. NICHT WAHR?! Dann gäbe es doch diese… Mikrowelle. Aber die suckt. Wissen wir doch!

Kochen im Büro stinkt vielen und kann auch noch verboten werden, wegen der Geruchsentwicklung. Aber ERWÄRMEN von Speisen kann Euch KEINE SAU verbieten! Also passt jetzt ganz genau auf.

Hier habe ich eine ULTIMATIVE LÖSUNG für Euch. Es geht alles total schnell und einfach. Man besorge sich einen DAMPFGARER. Wie auf dem Foto unten abgebildet. (Und nein und nochmal nein, ich kriege kein Geld vom Hersteller, Ihr profitgeilen PISSER. Ich will nur Euer Bestes.) Also: Frisches Gemüse, tiefgefrorenes Gemüse, Fleisch, WHATEVER THE F… YOU WANT! Der Workflow ist einfacher, als Fettwerden in der Kantine:

Zutaten rein, unten zwei Finger hoch Wasser, würzen, 2-5 Minuten garen, FERTIG ist das gesunde Mittagessen!

Dampfgartopf

Das Mittagessen sieht dann bei mir so aus:
Gemüse dampfgegart

Was soll ich sagen… Ich bin begeistert! So schonend zubereitete Speisen, so reiche Farben und so lecker im Geschmack. Einfach TOLL!

KANTINE, FUCK YOU!
Los, Kinners, NACHMACHEN!

Ich und Ich

Selbstgespräche. Disskussionen mit sich selbst. Mal heftiges Streiten, mal ein teilnahmeloses Nebeneinander. Persönlichkeitsspaltung in Endlosschleife. Ich habe gehört, Bilder können die Seele oder ein Teil davon festhalten. Dieses Stück hier würd ich gerne abgeben. Sollen die Bilder es für immer festhalten und nie wieder loslassen. Dann ist Ruhe im Karton.

Das “Bildermachen” rettete meinen Tag. Es hilft, probiert’s aus. Mentaler Fitnesstraining. Und… Fuck, seh ich da etwa Blaustich? Ach nee. Na egal. Happy Nikolaus übrigens. Dieses Mal gibt es keine Süssigkeiten für mich. Aber die machen eh nur fett.

Gute Nacht allerseits.

P.S.: Ich habe kein Problem, ich knipse nur gern.

Prag kicks butt

Ostern geht mir voll auf den Senkel. Genauso wie alle anderen Feiertage, die die Menschen dazu verleiten, sich massenweise an markanten Plätzen dieser Welt aufzuhalten, die Preise in astronomische Höhen treiben und zu überbuchten Hotels führen. War mir diesmal alles piepegal. Sogar eine erschöpfende Busreise nahm ich auf mich, nur um nicht an Osterfeiertagen zu Hause hocken zu müssen. Und es hat sich echt gelohnt. Und das war einfach supermegaaffengeil!

Es ging ab Nürnberg Richtung Prag. Mit einem Expressbus. Die Reise dauert ca. 3,5 Stunden und ist gut zu ertragen, vorausgesetzt, die Mitreisenden verhalten sich ruhig und unauffällig. Falls einer dann doch hustet, wird er einfach notgeschlachtet.
Natürlich habe ich jede Menge geknipst, auch wenn diesmal nur die kleine Fuji EXR 200 dabei war. Keinen Bock zu Schleppen gehabt. Muss nicht immer sein.
Vier wunderschöne Tage mit affengeilem Wetter.
Tschechen scheinen eine recht sportliche Jugend zu haben. Sehr bewundernswert. Auf der Abbildung wird ein (allerdings recht asynchron geratenes) Synchron-Rückwärtssalto aus dem Stand dargestellt.
Die öffentlichen Verkehrsmittel (hier: die Straßenbahn) eignen sich hervorragend als mobiles Fitnessstudio.
Dehnübungen in der U-Bahn tun gut und sorgen für entsetzte Blicke der Passanten. Dabei frage ich mich, was mir mehr gut tut: Entsetzte Blicke oder die Übung selbst.
…damit man immer schön hübsch und fit bleibt…
…und jederzeit einen Haufen Futter in sich hineinschaufeln kann! Hier: In Äpfeln gebackene Ente mit böhmischen Kartoffelklößen und Blaukraut. Leckerst. Und deshalb gab es sie 4 Tage nacheinander bis zum Abwinken.
Zwischendurch dann immer Sightseeing. Schön die Beine vertreten, bevor man sich einen köstlichen Nachtisch genehmigt.
*Oberlehrermodus an* In Urlaub sollte man sich alles gönnen, was schmeckt und was man gerne isst. Daheim, im Alltag sollte man dafür um so mehr auf seine Ernäherung achten. *Oberlehrermodus aus* Es ist der Hammer, wie viele schöne leckere Kuchen es in Prag gibt. Da nicht zuzugreifen wäre echt eine Sünde.
Oh my god, diese Kuchen und Torten… Warum gibt es so etwas in Deutschland nicht?! Nur Zuckerbomben… Um so mehr Motivation, auf Reisen zu gehen…
Ich sage dazu nur: #ommnommnommnomm….
Tschechisches Bier. Keine Kommentare. You know what I mean.

…to be continued, you monkeys! Irgendwann, wenn ich wieder Bock habe, Fotos zu posten. Haut rein!

Sorry Goethe…

…Tiefe Stille an der Pinnwand,
Ohne Regung – Pixelmeer,
Und bekümmert schubst der User
Werbebanner hin und her.

Keine Mail – von keiner Seite !
Todesstille fürchterlich !
In der digitalen Weite
Meldet keine Sau sich.

:-( :-( :-(

In diesem Sinne. Gute Nacht.

Steak mal schnell

Neulich in irgendeinem Nationsverarschungsblatt flüchtig gesehen: Wie man schlank bleibt und so… Salami durch Schinken ersetzen, fetten Käse durch mageren Käse, Laugenbrezen durch Weissmehlwürmer, Gehirn durch Gelatine, ähm sorry, die Leser dieses Blattes haben eh alle Gelatine statt Gehirn, sonst würden sie diese hirnlosen Tipps niemals befolgen. Entschuldigung, ich schweife gerade ab. Also. Es war eine längere Liste mit prinzipiell essbaren Gegenständen, die Wahl zwischen welchen sich für mich aber eher als die Wahl zwischen der reizenden Skylla und ihrer kleinen süßen Freundin Charybdis ähnelte. Und die Leute lesen und fressen sich weiter voll, bis der Kragen platzt, aber diesmal ohne schlechtes Gewissen.

*Oberlehrermodus AN*
Seid mal realistisch Leute. Solche “Lebensmittel” dürfen gar nicht auf den Tisch. Ich weigere mich, diese bedingt essbaren Stoffe als Lebensmittel zu bezeichnen. Schinken und Käse zum Beispiel: Es sind reine Genussmittel, von denen man wenig essen sollte, dafür dann aber in höchster Qualität. Tut den Schweinen und Kühen gut und Euch auch. Glaubt’s mir mal ausnahmsweise. *Oberlehrermodus ist immer noch AN*

Also passt jetzt auf. Heute gibt’s bei mir Low Carb. Wenige Kohlenhydrate, viel Eiweiß. Und wenig Zeit. Man nehme also:

1x Lidl-Steak
1x Suppengemüse ohne Irgendwas

Jetzt: Einen Topf erhitzen, einen winzigen Schuss Öl rein, Steak scharf anbraten, auf den Teller legen, Pfeffer drüber. Währenddessen Suppengemüse in der Mikrowelle garen (ca. 8 Minuten, jaja, Multitasking!) und dann als Beilage zum Steak auf den Teller legen. (Ihr dürft aber auch aus der Schüssel fressen, auch ohne Besteck, es ist auch ok…)

Kostenpunkt ca. 5,50 Euro (Steak 4,50 Euro und 1 Euro Gemüse)… Wenn ich daran denke, dass ich in einer Wirtschaft mindestens das Doppelte dafür abdrücken müsste, kommt mir mein Steak doppelt so lecker vor.

Was guckt Ihr?

FERTIG!

Neulich im Zeltlager

Vor gefühlten ein Paar Wochen durfte ich in einem Zeltlager fotografieren… Schön war’s! Da auf den meisten Bildern Menschen abgebildet sind, kann ich nicht viel veröffentlichen.
Fuck Privatsphäre, Ihr wisst schon. Aber ein Paar Impressionen habe ich trotzdem für Euch. Enjoy.

Ich wurde gemalt

So Gemeinde. Ein Rätsel. Was ist das hier? Richtig, das ist mein Abendessen. 10 Punkte an Gryffindor. Und jetzt ratet mal, warum ich dieses recht schwer essbare Eiweisszeug hier fotografiere. Richtig, weil ich es heute Abend essen wollte und die aber mitsamt dem Autoschlüssel im Büro liegen lassen habe. Und warum habe ich das? Weil ich abgefuckt erstaunt war. Und gerührt wie die Rocky-Roheierspeise, die ich mir heut Abend aus diesen bald abgelaufenen Produkten unserer fränkischen Geflügelqualereianstalten zubereiten werde.

Ich wurde GEMALT. So ganz normal mit Stiften auf einem Schnipsel Papier. Zieht Euch das verdammt noch mal rein, Ihr Hohlköpfe. Von der liebenswerten @frauenfuss. ICH. Der Fitnesszwerg. Ein Teil meiner schwarzen Seele wurde gegen meinen Willen in einem herrlichen BILD eingesperrt und kommt da jetzt nicht mehr raus! Und da es ein gutes Teil war, bedeutet, dass ich jetzt noch böser und gemeiner werde. Jawohl.

Und ich dachte ich seh nicht recht, WIE KLEIN MEIN BIZEPS DARGESTELLT WURDE! Und meine Waden!? SAUEREI! Das ist total imageschädigend und ich habe mich selbstverständlich schon mit meinem Anwalt in Verbindung gesetzt.

Der hat aber keine Zeit für mich die SAU, weil ich nicht privat versichert bin… ähm oder so… ich bin so verwirrt, dass ich mir nicht sicher bin, ob es nicht dann doch mein Psychiater war? EGAL.

Ich sag einfach nur HERZLICHEN DANK und dass ich mich wirklich, wirklich wie ein Schnitzel freue. Auch wenn ich, als ich es gesehen habe, so BAFF war, dass ich nicht einmal an mein wertvolles eiweisshaltiges Essen mehr denken konnte, und das bedeutet so EINIGES.

“Zur Zeit habe ich das Vergnügen mit Anna zusammen zu arbeiten, auf Twitter bekannt als “Fitnesszwerg“. Anna ist wahrscheinlich gleich nach Fitnessoli die zweitfitteste Person des Universum, sie treibt zwei Stunden Fitnesstraining täglich und hat – was soll ich sagen – wirklich diese hier dargestellte Traumfigur. Zusätzlich taucht sie hier zu ganz normalen Bürozeiten im kleinen Schwarzen und Manolos auf, weil “grad irgendwie nix anderes da” sei. Allerdings behauptet sie, dass sie nicht mit einem Arm 50 Kilo stemmen könne, was ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen kann. Anna schafft das locker!”Artikel auf http://www.michaela-von-aichberger.de lesen

P.S.: Dieses und viele andere Followerbilder gibt es übrigens in der Stadtbibliothek Erlangen ab dem 22. September zu besichtigen! Kommt zahlreich!
HIER GIBTS WEITERE INFOS! So.

Verfickte Pfannkuchen

Heute bin ich total durch den Wind, liebe Genossinnen und Genossen. Bin auf dem Fetttrip. Fettdiät und so. Darauf erstmal Prost mit einer kräftigen Tasse Kaffee zur schönen Abendstunde.

Unser heutiges Thema ist wieder mal Fressenszubereitung. Was auch sonst, wenn man hungrig und entnervt über eigene jämmerliche Existenz aus der Arbeit kommt. Es gibt heute was Nerviges und Ungesundes. Alle, die von mir was Schnelles und Gesundes gewohnt sind, bitte an dieser Stelle ruhig sein und weiter lesen. Im Fall des Nicht-Einverstandenseins könnt Ihr Euch erhängen gehen. Für den Rest von Euch: Passt jetzt gut auf.

Es gibt heute VERFICKTE PFANNKUCHEN.

Warum “verfickt”, würde aufmerksamer Leser fragen. Die Antwort lautet: Nein, nicht weil beim Fitnesszwerg alles mit “verkackt” und “verflucht” gewürzt werden soll. Sondern weil die verdammten Dinger so eine verdammte Sauerei machen, wenn man nicht aufpasst! Und Aufpassen ist was für Luschen! Genauso wie Putzen oder Kinderkriegen. Aber lassen wir das Thema. Die Dinger können anbrennen und der Teig spritzt in alle Richtungen… wie eine frisch geferkelt habende…. ähm… KUH!.. Die Disskussion darüber, ob Kühe überhaupt ferkeln können, ersparen wir uns an dieser Stelle. Wer damit nicht einverstanden ist, geht denselben Weg, wie die Gruppe im ersten Absatz dieses unsterblichen Werkes.

So. Jetzt passt mal gut auf. Wir brauchen:

Verficktes Mehl (ich nehme heute Dinkelmehl, keine Ahnung, ob es Unterschied macht zum Weizenmehl, aber des hat angeblich ganze 2g mehr Eiweiß.) – “Verfickt”, weil ich mir den ganzen Tisch gerade damit zugestaubt habe! Beim Öffnen schon. Diese Hersteller sind wahre Verpackungskünstler!

Verfickte Eier (2 oder so) – Verfickt weil ich beim “Aufmachen” es wieder mal geschafft habe, die Eierschale mit ins Glas zu integrieren.

Eine Prise Salz, Pflanzenöl, verfickten Zauberstab, verfickt nochmal, weil das dumme Ding beim Einschalten den Teig in meiner Küche überall verteilt hat!!!

Milch, Wasser
Rührbecher, den verfickten (versucht mal dann, das Ding sauber zu spülen!)
Eine ganz verfickte Pfanne (ohne Pfanne geht nun mal gar nix)…… Habe ich Pflanzenöl schon erwähnt? Naja, dann erwähnen wir es nochmal eben: Pflanzenöl, Pflanzenöl, Pflanzenöl, nur zur Sicherheit. Könnt Ihr mir noch folgen?
Gut.


Genug geflucht, verfickt nochmal. Jetzt der Workflow, wie die nichtsnützigen Großunternehmenberater zu sagen pflegen.

Eier in den Rührbecher, Mehl dazu, Milch + Wasser + Salz dazu, Verhältnis… naja, so dass am Ende dünner Teig rauskommt. Experimentiert halt mal, seid kreativ. Jetzt rühren. Mit dem Rührstab.

Verfickte Pfanne auf dem verfickten Herd verfickt aufheizen. Dann Öl rein. Vorsicht, spritzig. Jetzt Teig rein, naja, wie man halt eben Pfannkuchen macht. Braten, wenden und wenn fertig, auf dem Teller stapeln.

Ist das erste Pfannkuchenteil fertig, wiederholen wir die Schritte aus dem vorherigen Absatz so oft, bis der doofe Teig alle ist oder bis man keinen Bock mehr hat. Den restlichen Teig könnt Ihr dann aussaugen oder noch besser dem Nachbarn über den Kopf kippen. Dabei bitte nicht bloggen und nicht twittern, sondern brav auf die Pfannkuchen aufpassen, nicht so wie ich, ich darf das, ich bin Profi.

Haut rein und berichtet von Euren Erfolgen. Euer kochbegabter Fitnesszwerg.

*Lehrreiche Abbildungen*

Das hier ist kein Vibrator. Das Gerät als solchen zu verwenden endet blutig und schmerzhaft. Andererseits wäre es echt interessant zu erfahren, ob es umgekehrt funktionieren würde, sprich Teig mit einem Vibrator umzurühren….

So nicht:

Viel, viel besser.

Fertig.

P.S.: Am besten Ihr lädt Euch jemanden dazu ein, der die ganze STUNDENLANGE SCHWEIßTREIBENDE ARBEIT innerhalb von zwei Minuten in sich hineinschaufelt…. verfickt nochmal!

Zu kalt gibt’s nicht

Habe ich schon mal erwähnt, dass Roller fahren einfach nur GEIL ist? Egal, jetzt habt Ihr es schriftlich. Es gibt NICHTS Schöneres, als an einem sonnigen Novembersonntag gefühlte fünfzig Schichten Klamotten fluchend und schwitzend übereinander zu zerren, um danach das Lieblingsscootie zu satteln.

Die Fränkische ist herrlich und die Straßen frei von Sonntagsfahrern und Dränglern. Die kommen wohl eher am Nachmittag, nachdem sie ihre Bäuche mit Schäuferle und Karpfen zugestopft und die Birnen mit dem allergeilsten fränkischen Bier zugedröhnt haben. Also hieß es für mich, freie Fahrt! Hier die Fotobeweise:

Posen am Marloffstein. Für diejenigen von Euch, die mich darauf aufmerksam machen, dass ich mit diesem Helm auch ne 1000 Kawa fahren könnte: Dem Asphalt ist es scheißegal, ob man 1000 Kawa oder 50 Suzi fährt. Think about it.
…Und weiter geht’s durch das schöne Frankenlend…

…bis zum Walberla und zurück!

Scootie und die 1000 Jahre alte Linde (oder so..). Aufwärm- und sich wärmer-einpack-Pause :-)

Jetzt wärme ich mich zu Hause mit einem Tässchen Kaffee auf, bevor ich mir weitere Untaten für den angebrochenen Tag überlege! Haltet die Ohren steif und macht Liegestützen.

- Euer Fitnesszwerg

Pauk besser – wirst Professor

Hey Ihr Sprachgenies da draußen. Lange nichts gehört? Alles klar bei Euch? Also meine Arbeitsintensität kann man ja an diesem Blog quasi ablesen. Kommen viele Fotos und Artikel, dann habe ich meistens nichts zu tun. Kommt nix, dann bin ich beschäftigt. Wie die letzten Wochen – mit dem Mithacken an einer geilen App. (Sic transit gloria mundi, jetzt haben wir auch uns mit der Appentwicklung eingelassen…)

Hier ist das Ergebnis: Die megamonstergeile Vokabelpauk-App mit einem lilafröhlichen Namen “Witty Words”. Das lila Monster haben wir nach dem Foxterrier des Chefs getauft – “Theo”. Eine gewisse Ähnlichkeit besteht auch, insbesondere wenn Ihr den Sound anmacht und dann einige Male nacheinander falsch antwortet.

Das hier ist der verdammte Werbebanner! Klickt drauf und habt Spass! Oder macht Liegestützen! Ahem, oder so.

Die Sounds sind übrigens von mir, nach der Formel

Sixpack Beer + Fitnesszwerg = Witty Words Sounds

berechnet.

Geile Sache, das. Die Bilder stammen von der genialen Micha @frauenfuss und die Programmierung von den nicht weniger genialen Andi und Hugo. Naja, und ein Bisschen auch von meiner Wenigkeit.

Die App ist ja eigentlich für Kinder unter Euch gedacht. Daher waren hübsche Farben, eine ansprechende Monsterfigur und kindergerechter Wortschatz ein Muss.

Die Funktionsweise ist ganz einfach: Man wählt eine Sprache, in der mein sein profundes Wissen demonstrieren (es gibt einen Haufen von Sprachen, falls was fehlt, bitte melden!), sucht sich ein Thema aus und dann fragt der lila Theo einen ab. Seine Reaktion auf richtige und falsche Antworten wird Euch gefallen, hehe. Da ich mich so weit es ging auch als Fremdsprachendidaktikprofi mitmischen durfte, kann ja nur bestätigen, es funktioniert. Die falsch beantworteten Wörter kommen zum Beispiel häufiger, damit man sich diese auch merkt. Aber alle Tricks darf ich ja nicht verraten :-) Ob man will oder nicht, ein Monsterspaß bei der Sache ist versprochen! Das lila Viech ist einfach zu cool für diese Welt.

Wer das Schreiben üben will, wähle einfach den Tippmodus, dann kann man das Wort auch eintippen. Und wer sprechen will, schalte den Sprachmodus ein. Aber schön deutlich sprechen, sonst versteht das Ding nur Bahnhof.

Für die Preisgewinnsüchtigen unter Euch gibt es den “Play” – Modus, wo man über den gesamten vorhandenen Wortschatz abgefragt wird. Hier müsst Ihr aber echt schnell und vor allem richtig antworten, denn beim falschen Antworten hat man eigentlich kaum eine Chance.

Etz genug Werbung. Über Kommentare, Anregungen und Kritik freu ich mich. Für die Premiumsparer unter Euch, die kaum Hauch einer Ahnung haben, was die Appentwicklung an Energie, Zeit, Nerven und Geld kostet haben wir sogar eine kostenlose Version eingestellt, die die Funktionsweise der App gut rüberbringt. Zum vollen Genuß kommt Ihr allerdings nur, wenn Ihr die Vollversion kauft, was ich doch sehr stark hoffe. Keine Angst, zum Millionär werden wir deswegen noch laaange nicht.

UND JETZT LOS UND KAUFT DAS VERDAMMTE DING!!!!

Luschige Demoversion: KLICK!

MONSTERKRASSE VOLLVERSION: KLICK!

Oder sucht auf Android Market nach “Witty Words”!

Wie Ihr uns sonst unterstützen könnt:
- App kaufen und bewerten!
- Bei Facebook auf “gefällt mir” drücken! Hier: Hier geht’s zum Witty Words auf Facebook
- Uns auf Twitter folgen! Hier geht’s zum Witty Words-Twitter-Account! @WittyWordsApp
- Euren Freunden die App zeigen!
- Unsere Webseite besuchen!
- Einen Link in Eurem Blog auf www.witty-words.com setzen!

Haut rein und vergesst nicht die Liegestützen!

- Euer programmiergöttlicher Fitnesszwerg

Feldsalat wieder mal

Guten Abend, meine Hungrigen Artgenossen. Mangels Kochmotivation bin ich seit Tagen auf Feldsalattripp. Nach mehreren Anfragen von Euch Luschen, wie ich das Zeug so zubereite, dass es so megageillecker aussieht (und schmeckt!), naja, hier. Enjoy.

Feldsalat-1

Man nehme: Eine Salatschüssel, einen Topf, Feldsalat, Öl (was einem halt schmeckt, ich hatte im Moment Oliven- oder Erdnussöl zur Wahl), (grob geschroteten) Pfeffer, Meersalz, auch grob, Champignons (je kleiner um so leckerer), (fettarmen!) Schinken, Schnittlauch, Essig, Tomaten, wenn man möchte.

Jetzt der Workflow: Pilze brutal vierteilen und mit dem frisch geschlachteten Schinken im Topf scharf anbraten.

Jetzt die vor Angst schnatternden Salatblätter mit Pfeffer und Koks Salz bestäuben ähm, pfeffern und salzen halt. Mit Öl und Essig nach Geschmack.. äh wie sagt man da… begiessen. Jetzt heiße Pilze, Schinken und Schnittlauch drüber und mischen, mischen, mischen. Vorsichtig, versteht sich, wir wollen ja keinen vorverdauten Salat haben.

Fertig, Genossen. Reinfressen und loben.

Biceps trolls

Beruflichen Interessen folgend, habe ich die Mittagspause sinnvoll genutzt und ragebuilder.com ausprobiert. Dummerweise musste man zum Speichern das Kunstwerk auf auf deren Server hochladen… Es gibt aber auch ragebuilder, die auch lokale Speicherung zulassen… Egal, hier ist das Meisterwerk…

Nie wieder Instagram & Co.?

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Teste gerade Wordpress für Android. Mal sehen, ob ich damit Fotos Posten kann, auf dass man keine Instagrams mehr braucht….

Der alltägliche Bürospaß

Ich kann nichts dafür, dass ich aus meinem Büro direkt in die Küche schauen kann :)